Shinrin Yoku - warum Waldbaden so gut für die Gesundheit ist - Duftmobil
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Shinrin Yoku – warum Waldbaden so gut für die Gesundheit ist

Bäume symbolisieren Lebenskraft, Standhaftigkeit und Durchsetzungskraft.
Sie verkörpern die uralte Sehnsucht der Menschen nach ewigem Leben.

Bäume existieren auf unserer Erde seit ca. 360 Milliarden Jahren. Früher war das Leben der Menschen ganz an das Ökosystem Wald angepasst.
Später musste ein Großteil des Waldes Nutzflächen weichen.
In Deutschland gibt es heute noch ca. 76 verschiedene Baumarten, von den Alpen bis zur Küste. Sie sind mit der Zeit anpassungsfähiger geworden.

 

Der Wald ist das Krankenhaus unserer Seele.</p> <p>- Hubert Maria Dietrich -

Doch was genau haben jetzt Bäume mit unserer Gesundheit zu tun?

Sie langen Zeiten werden Bäume, Wurzeln und Blätter zu Heilzwecken genutzt, ob als Tees, Salben, Tinkturen oder Sirup.

Dass wir ohne Bäume nicht existieren würden, uns schlichtweg die Luft zum Atmen fehlen würde, das ist wahrscheinlich jedem klar.
Doch Bäume sind so viel mehr als bloße Sauerstoff-Spender.

Sie sind beeindruckende Wunderwerke der Natur. Sie trotzen Wind, Trockenheit und Minustemperaturen und werden oft sehr alt.

Unter der Erde verständigen sich Bäume mittels chemischer und elektrischer Impulse über ihr Wurzelwerk. („Wood Wide Web“)

Bäume nehmen die für uns schädlichen Stoffe, wie Kohlendioxid, Stickoxide und Ozon auf und binden den schädlichen Feinstaub.

Und Bäume produzieren ätherische Öle, die sie vor Umwelteinflüssen schützen, vor zu starker Hitze, vor Ungeziefer und Krankheiten.
Und so, wie ätherische Öle dem Baum helfen, so können sie auch uns gesundheitlich unterstützen.
Denn die wohlriechenden Düfte, die wir im Wald wahrnehmen, entstehen durch Ausdünstung von sogenannten Terpenen und Terpenverbindungen. Und diese gelten als besonders heilkräftig und entzündungshemmend.

 

Shinrin Yoku ist der japanische Begriff für „Waldbaden“und wird hierzulande auch als „Waldtherapie“ bezeichnet. 

„Shinrin“ bedeutet Wald und „Yoku“ Bad.

Koreanische und japanische Wissenschaftler konnten durch Studien belegen, dass Aufenthalte im Wald erhöhten Blutdruck senken, unser Immunsystem nachhaltig stärken können und Stresshormone reduzieren. Auch das Allergie- und Asthma-Risiko kann so verringert werden. 

Diese bahnbrechenden Forschungsergebnisse wurde schon bald vom japanischen Staat gefördert und entwickelten sich bald zu einer anerkannten Therapieform, die mittlerweile fast weltweit bekannt ist.

Die vielfältigen positiven Effekte auf unseren Körper haben wir den sogenannten Phytonziden zu verdanken. Das sind die Stoffe, die wir im Wald über die Nase als typisch balsamischen Duft wahrnehmen. Es sind die Stoffe, die die Pflanzen herstellen, um sich zu schützen und um mit anderen Pflanzen zu kommunizieren.

 

Bei einem Waldspaziergang verlangsamen wir oft unser Tempo, wir empfinden ein Gefühl von Ruhe und tiefer Entspannung und bekommen den Kopf frei.
Eine wunderbare Möglichkeit zur Erholung und Stärkung unserer Gesundheit.

Doch was, wenn der nächste Wald nur mit dem Auto erreichbar ist und die Zeit fehlt, täglich einen Ausflug zu unternehmen?
Hier kommt die gute Nachricht – das, was wir im Baum einatmen, können wir uns mit ätherischen Ölen und der Hilfe eines Diffusers nach Hause in die eigenen vier Wände holen.
Denn durch das Einatmen der ätherischen Öle, können wir nicht nur besser entspannen, sie reinigen auch nachweislich die Luft zu Hause oder im Büro, die sonst oft durch Elektrosmog und stickige Stadtluft verschmutzt ist.

Ätherische Baumöle sind also eine gute Alternative, um auch zu Hause frische Waldluft einzuatmen.

Silke
whassup@arcor.de
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